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Prozesse verketten 4.0

Die Königsdisziplin in der Holzverarbeitung
Der Branchenkenner Kallfass Maschinenbau aus Klosterreichenbach/DE im Nordschwarzwald spielt seit Jahren in der Top Liga, wenn es um die Automatisierung von Arbeitsprozessen in der Holzindustrie geht. Um Einzelmaschinen aus Alt- und Neubestand und Fördereinrichtungen zu funktionalen Fertigungsanlagen zu kombinieren, bedarf es einer jahrelangen Erfahrung und tief reichenden Prozesskenntnis. Steigende Produktionskosten und zunehmender Personalmangel erfordern es mehr denn je den Automationsgrad einer Fertigungsanlage zu erhöhen, um wirtschaftlich zu bleiben.

Die Automationslösungen von Kallfass reichen von der Beschickung kleiner Prozesseinheiten bis zur Mechanisierung kompletter Produktionslinien zum Sägen, Hobeln, Verleimen oder Sortieren, dabei steht der kontinuierliche Materialfluss und die Effizienz des Prozesses immer im Fokus. Bereits bei der Planung eines Projekts wird die Anlagenzeichnung daher in die Produktionsumgebung des Kunden integriert und alle technischen Details in Bezug auf die gewünschte Taktleistung, Vorschubgeschwindigkeit und Werkstücklänge genau analysiert.
Der Prozesssteuerung kommt eine besondere Bedeutung zu. Alle zeitlichen oder durch Sensoren gesteuerten Abläufe werden in einem anlagenspezifischen SPS-Programm festgeschrieben. Die meisten Anlagen werden mit einer Visualisierung ausgestattet, die es erlaubt alle Einstellungen entweder direkt auf einem Touchpanel oder einer PC-Oberfläche vorzunehmen.

 

Ständige Weiterentwicklung

Neue Produkte werden ganz nah an der Praxis, oft in enger Zusammenarbeit mit Kunden, entwickelt. So geschehen bei dem finnisch-schwedischen Marktriesen Stora Enso, der den Wunsch hatte, das sehr aufwendige Leistenhandling zu automatisieren. Kallfass entwickelte daraufhin ein Roboterhandling, das die Befüllung übernimmt und die Leistenmagazine ganz ohne Personalaufwand in konstanter Taktzahl bestückt. Für den weltweit agierenden Sondermaschinenbauer, der konsequent den Weg zum Komplettanbieter geht, muss die Anlagenmechanisierung zum Produkt passen und nicht umgekehrt.

Mechanisierung eines Sortierwerks: Kallfass geht konsequent den Weg zum Komplettanbieter.